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Landwirtschaftszentrum Haus Düsse in Bad Sassendorf
Dienstag, 26. September 2017
09:00 - Frauen erfolgreicher im Sauenstall - moderierter Erfahrungsaustausch
Kreisstelle der Landwirtschaftskammer in Coesfeld
Donnerstag, 28. September 2017



25. 08. 2017

Informationen zum Agrardiesel-Antrag

©Sascha Burkard - Fotolia.com

Der 30. September ist Fristende für die Einreichung des Dieselantrags (Antrag auf Steuerentlastung für Gasöl, Biodiesel und Pflanzenöl für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) für das vorherige Verbrauchsjahr.

Die Antragsfrist ist eine Ausschlussfrist. Anträge, die erst nach dem 30. September beim zuständigen Zollamt eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Ab dem 1.1. des Jahres können Sie den Antrag einreichen!

Vorteile der elektronischen Datenübermittlung (Quelle: www.zoll.de):

  • Übermittlung des Antrags ohne spezielle Software
  • systemseitige Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags
  • Speicherung der Antragsdaten auf dem eigenen Computer für die Verwendung im Folgejahr
  • schnellere Bearbeitung des Antrags


Zuständig für Nordrhein-Westfalen
ist das

Hauptzollamt Frankfurt (Oder)
- Standort Cottbus -
Arbeitsgebiet Agrardieselvergütung

Postanschrift:
Postfach 10 14 15
03014 Cottbus
Telefon: 0355 8769-0
Fax: 0355 8769-111
E-Mail: Poststelle.hza-ff-cb(at)zoll.bund.de

Auf der Internetseite www.zoll.de finden Sie weitere wichtige Informationen.

Diese Links führen Sie direkt zu den entsprechenden Seiten:

undefinedVoraussetzungen zur Steuerentlastung (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, Begünstigte Fahrzeuge und Maschinen, Begünstigte Arbeiten, Ansprechpartner)

undefinedAntragsformulare und Bescheinigungen (und Informationen zum Antragsverfahren) 

Sie haben Fragen zur Antragstellung oder wünschen Entlastung? Die Beraterinnen und Berater der Landwirtschaftskammer NRW helfen gerne weiter. Sprechen Sie Ihren Berater oder Ihre Beraterin direkt an oder wenden Sie sich an die Beratungsleitung.
undefinedWegweiser Beratungsregionen 

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26. 05. 2017

Achtung Agrardiesel! Zusätzliche Frist 30. Juni 2017 beachten!

Betriebe, die im Zeitraum 1. Juli 2016 – 31. Dezember 2016 bestimmte Steuerentlastungen gemäß Energiesteuergesetzes (z. B. Steuerentlastung gem. § 57 für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) erhalten haben, müssen dies bis zum 30. Juni 2017 beim Zoll anzeigen! Die Anzeige ist mit dem Formular 1462 zu erstellen, oder es ist eine Befreiung mit dem Formular 1463 zu beantragen.

Betriebe, die sich über diese neue Regelung noch nicht informiert haben, sollten dies jetzt dringend tun!

undefinedZoll - Erklärungspflicht für Steuerentlastungen (Informationen, Formulare, Merkblatt)

undefinedInformationen des Rheinischen Landwirtschaftsverbandes RLV

undefinedInformationen des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes

30. 03. 2017

Dieselantrag sorgfältig ausfüllen

©Sascha Burkard - Fotolia.com

Der 30. September ist Fristende für die Einreichung des Dieselantrags (Antrag auf Steuerentlastung für Gasöl, Biodiesel und Pflanzenöl für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) für das vorherige Verbrauchsjahr.

Die Antragsfrist ist eine Ausschlussfrist. Anträge, die erst nach dem 30. September beim zuständigen Zollamt eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

„Was wird häufig falsch gemacht?"

"Worauf sollten Antragsteller und Antragstellerinnen achten?“

Auf Nachfrage weist das zuständige Zollamt für NRW in Cottbus auf folgende Punkte hin:

• Es gibt keine automatische Eingangsbestätigung für die Anträge. Wer eine solche erhalten möchte, muss den Antrag per Einschreiben mit Rückschein schicken. Auf Grund der immer zum Fristende eingehenden Antragsflut ist ein Einschreiben (natürlich auch nur pünktlich am 30.09.2016 bei uns eingehend und nicht am 30.09.2016 bei der Post abgegeben) empfehlenswert. 

• Anrufe "ob der Antrag eingegangen ist" im Zeitraum 26.09.2016 - Ende Oktober 2016 sind nicht sinnvoll und stören den Arbeitsprozess der Erfassung der ca. 20.000.

• Oftmals stellen Landwirte nur einen Antrag auf Entlastung, obwohl sie steuerlich zwei oder mehrere Betriebe führen. Jeder Betrieb muss einen eigenen Antrag stellen!

• Ebenfalls gilt es zu beachten, dass bei Hofübergaben oder Verpachtungen oder GbR-Gründungen im laufenden Kalenderjahr, zwei Anträge (Vorgänger und Nachfolger) zu stellen sind. Oft werden solche Besonderheiten erst im Folgejahr angegeben oder gar nicht, bzw. vom Zoll in der Bearbeitung festgestellt.

• Beachten Sie grundsätzlich, dass Ihr Antrag vollständig ausgefüllt ist und vollständig übersendet wird: Formular 1140 = 6 Seiten;  Formular 1142 = 2 Seiten. Bei Nutzung der Online-Formulare  1140 und 1142 zusätzlich 1 Seite Ausdruck komprimierte Steueranmeldung postalisch übersenden! Nur bei Vorlage der unterschriebenen Steueranmeldung (komprimierter Antrag mit der Transaktionsnummer) ist es beim Zoll möglich, den elektronischen Antrag aufzurufen und "sichtbar" zu machen. Vorher erhält der Zoll keine Information, dass ein Online-Antrag gestellt wurde. Hinweis: Auch die komprimierte Steueranmeldung muss bis zum 30.09.2015 beim Zoll postalisch eingegangen sein! 

• Vollständiges Ausfüllen bedeutet auch, wenn man das Formular  1140 wählt, dass dann auch die Beleglisten ausgefüllt werden. Dabei ist beim Bezug an Dieselkraftstoff/Gasöl auch der entsprechende Rechnungsbetrag  in € auszuweisen – in der letzten Spalte.

• Bescheinigung über Lohnarbeiten und Nachbarschaftshilfe: Ein Lohnunternehmer kann eine Gesamtrechnung ausstellen, auch für mehrere Tage, jedoch die Art und der Umfang der Leistungen muss darin aufgeschlüsselt sein, Bsp. : 07.-09.09. XX, Maisernte 2,8 ha, 500 Liter, 1250 € Gesamtrechnungsbetrag, 04.-14.04.XX Bodenbearbeitung Grubbern und Pflügen, 4,8 ha, 450 Liter, 2150€. Somit muss bei Verwendung des Vordrucks ZSA 148 auch detailliert aufgeschlüsselt werden.

• In der Belegliste für  Lohnbescheinigungen ist neben der Dieselmenge auch der ausführende Betrieb und der Gesamtrechnungsbetrag  (Arbeitsleistung + Dieselkosten) anzugeben. Viele Lohnbescheinigungen, die wegen unvollständiger Angaben  angefordert werden müssen, sind vom Lohnunternehmer falsch (ohne den Gesamtrechnungsbetrag) ausgestellt und werden nicht anerkannt.

• Des Weiteren sind auch Verbräuche von PKWs, die im landwirtschaftlichen Betrieb als Betriebsfahrzeuge eingesetzt werden (Bsp.: ein Pick-up, der Saatgut oder Tiere o.a. transportiert), nicht entlastungsfähig.

• Das Befüllen der Biogasanlage in einem landwirtschaftlichen Betrieb und die Aufbereitung der Gärreste sind keine entlastungsfähigen Arbeiten. Der Dieselverbrauch dafür ist im Antrag unter "Verbrauch aufgrund nicht begünstigter Arbeiten" in Abzug zu bringen. Regelmäßig stellt der Zoll auf Nachfrage bei den Antragstellern wegen erhöhter Durchschnittsverbräuche im Vergleich zum Vorjahr fest, dass diese Verbräuche nicht angegeben werden.

• Das Formular 1142 (Vereinfachter Antrag) darf nur verwendet werden, wenn die Voraussetzungen (benannt im grauen Feld oberhalb der Angaben zum Antragsteller) erfüllt sind!


Vorteile der elektronischen Datenübermittlung (Quelle: www.zoll.de):

  • Übermittlung des Antrags ohne spezielle Software
  • systemseitige Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags
  • Speicherung der Antragsdaten auf dem eigenen Computer für die Verwendung im Folgejahr
  • schnellere Bearbeitung des Antrags


Zuständig für Nordrhein-Westfalen
ist das

Hauptzollamt Frankfurt (Oder)
- Standort Cottbus -
Arbeitsgebiet Agrardieselvergütung

Postanschrift:
Postfach 10 14 15
03014 Cottbus
Telefon: 0355 8769-0
Fax: 0355 8769-111
E-Mail: Poststelle.hza-ff-cb(at)zoll.bund.de

Auf der Internetseite www.zoll.de finden Sie weitere wichtige Informationen.

Diese Links führen Sie direkt zu den entsprechenden Seiten:

undefinedVoraussetzungen zur Steuerentlastung (Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, Begünstigte Fahrzeuge und Maschinen, Begünstigte Arbeiten, Ansprechpartner)

undefinedAntragsformulare und Bescheinigungen (und Informationen zum Antragsverfahren)

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